Evaluationen dienen zur Überprüfung von Lehrqualität und Studienbedingungen.
Am Fachbereich Mathematik und Informatik finden a) dezentrale Evaluationen und b) zentrale Evaluationen statt.
Ziel dieser Evaluationen ist es, die Perspektive der Studierenden durch anonyme Rückmeldungen zu den Lehrveranstaltungen der Dozierenden in die Weiterentwicklung der Lehre einfließen zu lassen. Dozierende erhalten so die Möglichkeit zu reflektieren und Lehre an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen.
Der Fachbereich Mathematik und Informatik führt die dezentralen Befragungen auf Basis eines Evaluationskonzeptes durch. Dieses finden Sie hier. Grundlage für diese dezentralen Evaluationen ist das Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) und die Evaluationsrichtlinie der Freien Universität Berlin.
Verantwortlich für die Durchführung und Auswertung der Evaluationen ist die Evaluationsbeauftragte des Fachbereichs Frau Prof. Dr. C. Müller-Birn und die Referentin für Studium und Lehre Frau Sera Renée Zentiks ist für den operativen Teil zuständig.
Ziel dieser Evaluationen ist es, ein Feedback zu den Studienbedingungen zu erhalten, sowie vielfältige Rückmeldungen zum Studierverhalten, zur Beurteilung der Studiengangsstrukturen und Lehrqualität oder anderen Rahmenbedingungen zu erfassen. Geregelt sind die zentralen Evaluationen in der Evaluationsrichtlinie der Freien Universität.
Ermittlung der Einschätzung von Studiengangskonstruktion und der Studienbedingungen.
Ermittlung der Einschätzung von Studiengangskonstruktion und der Studienbedingungen.
Ermittlung der Gründe für einen Hochschulwechsel bzw. für Studienabbrüche.
Erfassung des Übergangs in den Arbeitsmarkt.