AG Technische Informatik

Ein dynamisches Adressierungsverfahren für Mobile Ad-Hoc Netze

Mesut Güneş, Jörg Reibel— 2002

Mobile Ad-Hoc Netze (MANET) bestehen aus einer Menge von mobilen Knoten, die drahtlos miteinander kommunizieren. Durch die Knotenmobilität ist die Netztopologie ständigen Veränderungen unterworfen und es existieren keine Einheiten, die jederzeit verfugbar sind. Hauptproblem bei mobilen Ad-Hoc Netzen ist die schnelle Pfad ndung, welche durch die Knotenmobilitat erschwert wird. Bevor jedoch ein Pfad zwischen zwei Kommunikationsendpunkten ermittelt werden kann, mussen die Knoten eindeutig identi ziert werden. Dabei werden zwei Komponenten ben otigt: i) einheitliche Adressen, ii) ein Verfahren, welches den Knoten eindeutig Adressen zuweist. Als Adressen bieten sich IP-Adressen an. In dieser Arbeit wird die Agentenbasierte Adressierung, ein dynamisches Adressierungsverfahren fur mobile Ad-Hoc Netze, vorgestellt und bewertet. Weiterhin wird ein bekanntes Verfahren aus der Praxis und ein neuer Vorschlag aus der aktuellen Diskussion untersucht und bewertet.

TitelEin dynamisches Adressierungsverfahren für Mobile Ad-Hoc Netze
VerfasserMesut Güneş, Jörg Reibel
VerlagMobile Ad-Hoc Netzwerke, Vol. Lecture Notes in Informatics (LNI) - Workshop \"Uber Mobile Ad-hoc Netzwerke, Addressing, pp. 59-78, Michael Weber, Frank Kargl, März 2002
Datum200203
Spracheger
ArtText
BibTeX Code@inproceedings{Guenes+:2002a, author = {Mesut G{\"u}nes and J{\"o}rg Reibel}, title = {{Ein dynamisches Adressierungsverfahren f\"ur Mobile Ad-Hoc Netze}}, booktitle = {Mobile Ad-Hoc Netzwerke}, year = {2002}, volume = {Lecture Notes in Informatics (LNI) - Workshop \"Uber Mobile Ad-hoc Netzwerke}, pages = {59-78}, month = {M\"arz}, publisher = {Michael Weber, Frank Kargl}, abstract = {Mobile Ad-Hoc Netze (MANET) bestehen aus einer Menge von mobilen Knoten, die drahtlos miteinander kommunizieren. Durch die Knotenmobilit\"at ist die Netztopologie st\"andigen Ver\"anderungen unterworfen und es existieren keine Einheiten, die jederzeit verfugbar sind. Hauptproblem bei mobilen Ad-Hoc Netzen ist die schnelle Pfad ndung, welche durch die Knotenmobilitat erschwert wird. Bevor jedoch ein Pfad zwischen zwei Kommunikationsendpunkten ermittelt werden kann, mussen die Knoten eindeutig identi ziert werden. Dabei werden zwei Komponenten ben otigt: i) einheitliche Adressen, ii) ein Verfahren, welches den Knoten eindeutig Adressen zuweist. Als Adressen bieten sich IP-Adressen an. In dieser Arbeit wird die Agentenbasierte Adressierung, ein dynamisches Adressierungsverfahren fur mobile Ad-Hoc Netze, vorgestellt und bewertet. Weiterhin wird ein bekanntes Verfahren aus der Praxis und ein neuer Vorschlag aus der aktuellen Diskussion untersucht und bewertet.}, owner = {guenes}, timestamp = {2007.08.23}, type = {Addressing} }