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Was wird in den 3-wöchigen Brückenkurs und Orientierungswochen gemacht?

In den Orientierungswochen werden wir uns mit vier verschiedenen Aspekten auseinandersetzen.

  1. Mathematische Grundlagen: Die Schul-Mathematik wird nicht einfach wiederholt. Stattdessen wird zum einen Schulstoff neu im Stil der Uni-Mathematik aufgegriffen und es werden Begriffe, Notationen, Methoden und Denkweisen eingeführt, die in der universitären Mathematik benötigt werden. Themen sind hierbei die folgenden:
    • Aussagenlogik, Prädikate und Quantoren
    • Mengen, Relationen und Funktionen
    • Summen, Rekursion und vollständige Induktion
    • Polynome, Trigonometrie, Exponential- und Logarithmusfunktionen
    • Ungleichungen
  2. Programmiergrundlagen: Mit der Programmiersprache Python soll der kleine Roboter Karel programmiert werden, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Nebenbei werden wichtige Begriffe und Konzepte rund um das Thema Programmieren gelernt, darunter:
    • Kommandozeile
    • Variablen
    • Verzweigungen und Schleifen
    • Funktionen
  3. Lernstrategien: Wie funktioniert eigentlich Lernen im Allgemeinen? Das Lernen an der Universität unterscheidet sich sehr stark vom Lernen in der Schule und ist vor allem im ersten Semester eine große Herausforderung. In den Orientierungswochen werden daher wichtige Lernstrategien thematisiert.
  4. Organisatorisches: Egal ob Studienordnung, Stundenplan, Kursanmeldung, Mensa oder ähnliches, es gibt zu Beginn des Studiums viel zu organisieren. Dabei kann man leicht mal den Überblick verlieren. In den Orientierungswochen bekommt ihr die entsprechende Unterstützung beim Organisieren.