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Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister, fuhr mit dem fahrerlosen Auto, das von einem Team um Informatikprofessor Raúl Rojas von der Freien Universität entwickelt wurde

News vom 09.12.2015

Fahrerloses Auto kann für mehr Mobilität bei Menschen mit Behinderung sorgen

Vom Hauptgebäude der Technischen Universität bis zum großen Stern und zurück fährt der Wagen und macht dabei alles selbst: Es hält Abstand zu anderen Autos, wechselt die Spur und bremst an Ampeln. Ein Fahrer sitzt zur Sicherheit hinter dem Lenkrad – ohne es mit den Händen zu berühren –, um in einer Gefahrensituation das Steuer übernehmen zu können. Der Beifahrer überwacht am Laptop die Messungen der Sensoren.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller wollte sich durch die Fahrt mit „Autonomos“ einen Eindruck von den Möglichkeiten der Digitalisierung verschaffen. Er zeigte sich zufrieden: Die Fahrt sei sehr komfortabel gewesen. Autonom fahrende Autos seien mehr als nur eine Spielerei, sagte er. Gerade für Menschen mit Behinderung könne ein solches Auto für mehr Mobilität sorgen. Zum vollständigen Bericht in Campus-Leben

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