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Warum es sich lohnt, Tutor*in zu werden...

Die Tätigkeit als Tutor*in ermöglicht einen völlig neuen Blick auf die mathematischen oder (bio-)informatische Inhalte, die bisher aus der Lernendenperspektive erarbeitet wurden. Indem die Vorlesunginhalte für die Studierenden aufbereitet werden, wird aktiv und praktisch “nebenbei” eine Übersicht über das eigene mathematische Wissen entwickelt.

Des Weiteren werden Kompetenzen in der Lehre entwickelt, u.a. das Auftreten vor Gruppen, das Anleiten verschiedener Lernformen oder das verständliche Präsentieren komplexer Sachverhalte. Diese Fähigkeiten machen sich bei späteren Bewerbungen auf Stellenangebote auch außerhalb des Hochschulbereichs im Lebenslauf sehr positiv bemerkbar.

Insbesondere Lehramtsstudierende profitieren von den praktischen Erfahrungen während des Studiums und der Möglichkeit, verschiedene Lehrmethoden zu erproben.

Durch die flexiblen Arbeitszeiten passt sich die Tätigkeit ideal an das Studium an. Selbst bei den Tutorien werden in der Regel Terminwünsche berücksichtigt. Das Arbeiten am Fachbereich erzeugt zudem keine zusätzlichen Fahrtwege.

Im Laufe der Tätigkeit haben die Tutorierenden mit vielen Kommillitonen und Arbeitsgruppen intensiven Kontakt und bekommen einen Einblick in die universitären Strukturen. Dadurch entstehen nützliche Verbingungen, die beispielsweise zu interessanten Abschlussarbeiten führen können.