Prof. Günter M. Ziegler für 5 Jahre in den DFG-Senat wiedergewählt

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am Mittwoch, dem 5. Juli 2017, auf ihrer Sitzung im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Halle (Saale) sieben neue Mitglieder in den Senat der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland gewählt. Sechs Mitglieder wurden für eine weitere Amtszeit von vier Jahren gewählt. Der Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium, in dem über alle Angelegenheiten der DFG von wesentlicher Bedeutung beraten und beschlossen wird.

Von den sieben Senatsplätzen wurden jeweils zwei in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften und einer im Bereich Naturwissenschaften besetzt.

Vier der neuen Senatsmitglieder sind Wissenschaftlerinnen. Insgesamt gehören dem 39-köpfigen Senat nun 17 Wissenschaftlerinnen an.

Folgende sieben Mitglieder wurden neu in den Senat der DFG gewählt: Prof. Dr. Jörg Schröder (Platz Bauwesen und Mechanik), Universität Duisburg-Essen; Prof. Dr. Helge Ritter (Platz Systemtechnik), Universität Bielefeld; Prof. Dr. Britta Siegmund (Platz Konservative Medizin), Charité Berlin; Prof. Dr. Gereon R. Fink (Platz Neurowissenschaften), Universität zu Köln; Prof. Dr. Ute Daniel (Platz Geschichtswissenschaften), Technische Universität Braunschweig; Prof. Dr. Dorothea Kübler (Platz Wirtschaftswissenschaften), Wissenschaftszentrum Berlin; Prof. Dr. Tanja Weil (Platz Molekülchemie), Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz.

Für eine weitere Amtsperiode gewählt wurden folgende sechs Mitglieder: Prof. Dr. Robert Weigel (Platz Elektro- und Informationstechnik), Universität Erlangen-Nürnberg; Prof. Dr. Kerstin Schill (Platz Informatik), Universität Bremen; Prof. Dr. Ellen Ivers-Tiffée (Platz Materialwissenschaft und Werkstofftechnik), Karlsruher Institut für Technologie; Prof. Dr. Günter M. Ziegler (Platz Mathematik), Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Roland Lill (Platz Molekulare Biologie), Universität Marburg; Prof. Dr. Hartmut Löwen (Platz Theoretische Physik), Universität Düsseldorf.

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News vom 05.07.2017

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