Der Bachelorstudiengang Informatik mit dem darauf aufbauenden Master wurde schon 2003 an der Freien Universität Berlin eingeführt -- vor allen anderen Unis in Berlin. Wir wissen, wie der Bachelor funktioniert.
Bei einem Mono-Bachelorstudiengang liegt der Fokus des Studiums auf einem einzelnen Fach. Neben den fachwissenschaftlichen Studienbestandteilen wird auch stets ein fachübergreifender und berufsbezogener Studienbereich studiert, genannt Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV).
Der Mono-Bachelor Informatik umfasst die Themengebiete Algorithmen und Programmierung, Technische Informatik, Theoretische und Praktische Informatik, Mathematik für Informatikerinnen und Informatiker, einen Vertiefungsbereich, einen Anwendungsbereich (Nebenfach) sowie den Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV).
Am Ende des Studiums erfolgt die exemplarische Vertiefung und Differenzierung in einem ausgesuchten Studiengebiet und die wissenschaftliche Bearbeitung einer selbst gewählten Problemstellung (Bachelor-Arbeit).
Module, die für den Vertiefungsbereich gewählt werden können, sind in der Studienordnung katalogisiert; sie entstammen dem Lehrangebot des Masterstudiengangs Informatik.
Der Anwendungsbereich (Nebenfach) ist frei wählbar, wobei eine Absprache mit den Fachvertretern des Fachbereiches unbedingt erforderlich ist.
Der Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) umfasst ein Berufspraktikum sowie folgende Kompetenzbereiche: Fremdsprachen, Informations- und Medienkompetenz, Gender & Diversity-Kompetenz, Organisations- und Managementkompetenz, Personale und sozial-kommunikative Kompetenz und Fachnahe Zusatzqualfikationen, in denen zusätzliche berufspraktische Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden. Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienbereichs Allgemeine Berufsvorbereitung werden in einer gesonderten ABV-Studien- und Prüfungsordnung geregelt.