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Nachfolgend eine Auswahl der drittmittelfinanzierten Projekte des Dahlem Centers for Machine Learning and Robotics.
Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Tim Landgraf
01.11.2023 — 31.12.2026
When a substance causes effects to an organism, which do not kill it and do not directly impair its reproduction, but affect it otherwise, e.g. by inducing changes in behavior, feeding, digestion, orientation capability, lifespan, sensitivity to pathogens, etc., this is referred to as sublethal ...
Fachbereich Mathematik und Informatik
01.05.2026 — 30.05.2029
Studying animal communication is essential for understanding the inner workings of animal brains, the evolution of language, and even the cognitive foundations of our own abstract thinking. A major challenge in studying animal communication lies in identifying the content of exchanged information. Often, meaning can be inferred by simplifying behavioral contexts, isolating and analyzing the signals emitted, and linking them to likely - but hypothetical - cognitive processes. Even when such correlations are robust, we can never truly know what animals are “saying” to each other, making causal relationships persistently elusive. Most of the time, the best we can do is to infer intentionality within sender-receiver relationships - an essential step, but one that still leaves the underlying mechanisms of communication largely speculative.
01.06.2026 — 31.05.2027
Das Projekt baut auf dem BMBF-geförderten PIA-Projekt (Patienten-Informations-Assistent) der AG Landgraf auf. In PIA wurde eine RAG-Architektur entwickelt und in einer prospektiven klinischen Studie validiert: Der PIA-Chatbot erreichte bei der Patientenaufklärung vergleichbare Informationsqualität wie die ärztliche Beratung bei signifikant kürzerer Konsultationszeit (Busch, Kaibel et al., J Digit Imaging Inform Med 38, 4312–4323, 2025). Diese Technologie befindet sich auf TRL 4 (im Labor validierter Prototyp). Die Validierungslücke: Die in PIA entwickelte Technologie wurde für die Patientenkommunikation validiert – ein Kontext mit geringerer Kritikalität. Der Transfer auf den hochkritischen ärztlichen Kontext (Intensivmedizin, komplexe Fachsprache, lebensrettende Entscheidungen) und die Validierung der medizinischen Korrektheit anhand von S3-Leitlinien stehen noch aus. Genau diese Lücke schließt das vorliegende Projekt.
01.04.2026 — 31.03.2028
Das Ziel des Projekts „PIA“ ist die Entwicklung und klinische Validierung eines KI-gestützten Assistenten für die Patientenaufklärung in vier komplexen Anwendungsfällen (Geburtsmedizin, Gallenblasen-, Hämorrhoiden- und Hernien-Chirurgie). PIA fungiert als digitale Schnittstelle, die mittels generativer KI (Retrieval-Augmented Generation, RAG) Patientenfragen bereits vor dem Arztgespräch beantwortet, um die Aufklärungsqualität zu steigern, medizinisches Personal zeitlich zu entlasten und durch Fehlererkennungsmechanismen faktische Korrektheit zu gewährleisten. Der Arbeitsplan gliedert sich in sieben Arbeitspakete, beginnend mit der Definition technischer und rechtlicher Anforderungen sowie der Weiterentwicklung des Backends zur Vermeidung von KI-Halluzinationen durch moderne Analyseverfahren und Plausibilitätsprüfungen. Darauf aufbauend werden eine Verwaltungsoberfläche (Dashboard) für die eigenständige Inhaltspflege durch Kliniken sowie ein barrierefreies, multimediales Frontend mit Sprachsteuerung entwickelt. Ergänzend wird eine KI-Komponente zur dynamischen Anpassung des Antwortstils an individuelle Patientenbedürfnisse implementiert, bevor der Demonstrator in einer klinischen Studie an Standorten in Berlin, Leipzig und München unter realen Bedingungen auf Akzeptanz und Effizienz evaluiert wird. Perspektivisch sollen die Projektergebnisse in eine Unternehmensgründung überführt werden.
der Arbeitsgruppe Intelligente Systeme und Robotik (-2011)
Dahlem Center for Machine Learning and Robotics
Prof. Dr. Daniel Göhring
01.04.2026 — 30.09.2026
GeoDash revolutioniert die öffentliche Intrastruktur-Erfassung durch einen innovativen Crowdsourcing-Ansatz, in dem Smartphones zu Dashcams werden. Mittels KI-gestützter Video und Sensordatenanalyse werden Straßenschäden, Baustellen und infrastrukturelle Anomalien in Echtzeit lokal erkannt und verarbeitet. Die gesammelten Daten werden anonymisiert und über eine sichere Cloud-Infrastruktur aggregiert, um Kommunen, Flotten und Kartenanbietern hochpräzise Geodaten bereitzustellen. GeoDash kombiniert kostengünstige, bürgerzentrierte Datenerfassung mit datenschutzkonformer Verarbeitung als skalierbare Lösung zur Optimierung der Verkehrsinfrastruktur. Ein Freemium-Ansatz mit kostenfreien Basisfunktionen und Premium-Services für kommerzielle Nutzer ermöglicht eine nachhaltige Monetarisierung. Das Projekt wird von Peregrine und dem Dahlem Center for Machine Learning and Robotics (DCMLR) umgesetzt. Es zielt darauf ab, Verkehrsrisiken zu minimieren und Infrastrukturkosten erheblich zu senken. .
01.01.2022 — 31.03.2025
KIS-M will ein KI-basiertes System für eine vernetzte Mobilität erproben, dass die Herausforderungen des autonomen, fahrerlosen Betriebs und der bedarfsgerechten Bedienung dynamisch wachsender Gebiete bewältigt. Dazu werden die notwendigen Voraussetzungen durch nutzerzentrierte Technikentwicklung ermittelt und die Interaktion Mensch-Maschine in der Leitstelle, auf der Straße und in den Fahrzeugen (Fahrgastführung) erprobt.
01.09.2021 — 31.08.2023
Open access publishing, open data and free and open source software have become important pillars of responsible research and innovation (RRI), an approach that wants to maximise the integrity and impact of research. Presently, a new school of thought is emerging which aims to establish an open hardware (OH) strategy for academia. OH is extending the principles of free and open source from software into physical products, enabling hardware reuse and quality control. It also fills a gap in the promotion of FAIR data principles (seeking to make data Findable, Accessible, Interoperable and Reusable) by German and European funding agencies.
01.09.2023 — 31.12.2025
The open science hardware community has identified the lack of recognition of research hardware developers and their work as a main bottleneck towards broader adoption of open hardware. Open.Make II aims to address this issue by promoting the recognition of research hardware as a valuable research ...
Tim Landgraf
01.09.2020 — 31.10.2024
In this project we aim to address questions using biomimetic fish robots that serve as communication partners in a shoal of electric fish. Our robotic agents infiltrate the natural group and are programmed to interact with the animals. Using these artificial fish, we can test different hypotheses ...