Wissenschaftliches Schreiben
Wintersemester 2009/10
Donnerstags, 14–16 Uhr; SR 055, Informatikgebäude.
Sprechstunde: Mo 10-12 via Campfire oder n.V.

Werkzeugkasten

Dies ist die Stelle, um ein paar Prinzipien zusammenzutragen, die bei konkreten Schreibproblemen schnell einen Ausweg weisen sollen.

Eine „gute“ Einleitung

Das Interesse des Lesers bzw. zumindest seine Neugier zu wecken, ist eine der Basisanforderungen an einen qualitativ hochwertigen Text. Gelingen kann dies durch das Einbringen persönlicher Bezüge zur besseren Anschaulichkeit. Konkrete Beispiele wären etwa eigene Erfahrungen oder geschichtliche Fakten. Auch Detailreichtum erscheint relevant um dem Leser zu ermöglichen sich in den Autor hineinzuversetzen. Nur nachvollziehbare Formulierungen können auch Interesse erwecken, allzu komplexe Konstruktionen sollten sowohl strukturell als auch inhaltlich zunächst vermieden werden.

Verständlichkeit

Es ist kaum, oder doch zumindest nur in sehr eingeschränktem Maße, um einmal eine vage Formulierung zu verwenden, zu glauben, geschweige denn zu verstehen, wie schwer sich jene, die anderen, auf deren geneigte Leserschaft sie hoffen, etwas mitteilen wollen, tun, wenn sie schlicht und ergreifen nur sagen sollen, was sie meinen. Das verstehe, wer will.

Bildhaftigkeit

Wofür die gut ist, ist kaum in Worte zu fassen. Deswegen nimmt man ja auch Bilder.

Inhalt

Besser ein kurzer, aber prägnanter Text, als viele leere Worte.

Struktur

Erstelle lieber eine Skizze deines Textes, als das er unstrukturiert und verwirrend wird.

Kommentare

Dies wäre die Stelle, um konkrete Verbesserungsvorschläge für einzelne Einträge zu diskutieren.

 

Topic revision: r4 - 26 Nov 2009, PeterMonnerjahn

Dozenteninfo

 
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