Das geheime Leben der Clebschen Diagonalfläche: Mathematik und Surrealismus

17.12.2009 | 17:00 c.t.

Ort

 

Abstract: In ihrer Dissertation in Kunstgeschichte in Frankfurt bespricht Gabriele Werner die Bedeutung der Mathematik für die theoretische Begründung des Surrealismus. Sie zeigt zahlreiche Parallelen der Schriften von Louis Aragon und André Breton mit den Werken von Henri Poincaré ("Wissenschaft und Methode", "Wissenschaft und Hypothese" u.a.) auf. Zudem gibt es zahlreiche mathematische Elemente in Gemälden berühmter Surrealisten, von denen viele auf Fotographien von Man Ray von mathematischen Modellen im Institut Poincaré in Paris beruhen. Wir stellen einige dieser (teils amüsanten) Textstellen und Kunstwerke vor und erläutern kurz den mathematischen Inhalt der verwendeten Modelle.

 

Tee / Kaffee / Gebäck
ab 16:45 Uhr
Arnimallee 3, Raum 006

 

 

Zeit & Ort

17.12.2009 | 17:00 c.t.

Institut für Mathematik, Arnimallee 3, HS 001