MiG

Digitalisierung des Nachlasses von Konrad Zuse - Bereitstellung im Internet und inhaltliche Auswertung

DFG-logo
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
Im diesem Projekt an der Freien Universität arbeiten wir zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Museums in München an der Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses des Computerpioniers Konrad Zuse (1910 – 1995). Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Programmes "Kulturelles Erbe" unterstützt.

 

 

Institution:

Freie Universität Berlin

Fachbereich Mathematik und Informatik

Institut für Informatik - AG Intelligente Systeme und Robotik

Mitarbeiter/innen:

  • Julian Röder, wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Hai Nguyen, studentische Hilfskraft

Förderung:

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter Az.:  RO2171/15-1

Projektlaufzeit:

01.11.2010 — 01.10.2014

Ansprechpartner:

Sekretariat: S. Schöttker-Söhl

Telefon:

+49 30 838 75102

Fax:

+49 30 838 75059

E-Mail:

Siehe Homepage des Projekts

Im diesem Projekt an der Freien Universität arbeiten wir zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Museums in München an der Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses des Computerpioniers Konrad Zuse (1910 – 1995). Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Programmes "Kulturelles Erbe" unterstützt.

 Konrad Zuse gilt als einer der Erfinder des Computers und als Schöpfer der ersten höheren Programmiersprache. Mit seinen Rechenautomaten "Z3" und "Z4" baute er noch vor 1945 die frühesten frei programmierbaren Rechner im binären Zahlensystem mit Gleitkommarechnung.